Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Zu Hucleux‘ ersten Serien gehört „Cimetières“, die ab 1971 entsteht. Diese „Friedhöfe“ bedeuten seinen internationalen Durchbruch als Künstler.
Siggi Sekiras feinfühlige Grafiken und Keramiken erzählen von gesellschaftlichen Druck auf ein Individuum und Depressionen.
„Ist er der schlechteste Maler Amerikas?“, fragt 1964 das bekannte Life-Magazin.
Markues schafft eine Formsprache, die sich bewusst nicht-geschlechtsspezifisch lesen lässt, gleichzeitig aber Fragen zu Religiosität und Sexualität stellt.
Wenn Kultur die Quelle kollektiven Wissens ist, bedeutet Melike Karas Werk „mother of mother of mother“ eine Hommage an die Stärke der Mutter.