Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Vivian Greven ist dafür bekannt Motive von Skulpturen – häufig mit mythologischen Themen – in zarte Malereien zu übersetzen.
Das Werk „Bankett Gruppe (XO)“ von Phung-Tien Phan ist von vietnamesischem Totenkult geprägt, der von der Künstlerin für Betrachter*innen aufbereitet wird.
In seinen Werken geht es Johannes Grützke um die Relevanz historischer Stoffe für die Gegenwart – in einem gesellschaftlichen ebenso wie in einem
Markues schafft eine Formsprache, die sich bewusst nicht-geschlechtsspezifisch lesen lässt, gleichzeitig aber Fragen zu Religiosität und Sexualität stellt.
Mit psychologisierenden Portraits versucht Megan Rooney den Identitäten der dargestellten Personen nachzuspüren.
Lanigan-Schmidt kombiniert religiöse Sujets mit seiner schwulen Identität und lässt dabei Klassismuskritik anklingen.