Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Zu Hucleux‘ ersten Serien gehört „Cimetières“, die ab 1971 entsteht. Diese „Friedhöfe“ bedeuten seinen internationalen Durchbruch als Künstler.
Raphael Weilguni und Viola Relle untersuchen den Körper und seine Zusammensetzung in Form von filigranen keramischen Körperabformungen.
Nichts bleibt dem Auge des Malers Chuck Close verborgen: keine Falte, die er nicht auf Leinwand bannt. Doch wie?
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, 1945, trifft Guttuso in Paris auf Picasso, woraufhin sich eine lebenslange Freundschaft entwickelt.
In Basquiats „Ishtar“ kommen alle Charakteristika seines Œuvres zusammen: Der rhythmisierende Einsatz von Text im Bild, der formale wie inhaltliche Schichtenaufbau und die collageartige