Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Vivian Greven ist dafür bekannt Motive von Skulpturen – häufig mit mythologischen Themen – in zarte Malereien zu übersetzen.
„Ich glaube, dass viele Dinge unsichtbar erscheinen, weil sie so subtil sind. Ich glaube an die Macht der Subtilität. Normalerweise scheint die Subtilität unbedeutend
Zum Pionier des Minimalismus avanciert Robert Morris ab den 1960er-Jahren mit Werken, die auf ihre geometrischen Grundformen reduziert sind.
Kurz vor Entstehung dieser Arbeit kommt es zu einem großen Streit in Künstler*innenkreisen um den Stellenwert der Malerei.
In Basquiats „Ishtar“ kommen alle Charakteristika seines Œuvres zusammen: Der rhythmisierende Einsatz von Text im Bild, der formale wie inhaltliche Schichtenaufbau und die collageartige
Literaturempfehlungen zu den einzelnen Themen der Ausstellung.