Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Markues schafft eine Formsprache, die sich bewusst nicht-geschlechtsspezifisch lesen lässt, gleichzeitig aber Fragen zu Religiosität und Sexualität stellt.
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, 1945, trifft Guttuso in Paris auf Picasso, woraufhin sich eine lebenslange Freundschaft entwickelt.
Zum Pionier des Minimalismus avanciert Robert Morris ab den 1960er-Jahren mit Werken, die auf ihre geometrischen Grundformen reduziert sind.
Die Auseinandersetzung mit anderen Sprachen kann helfen, sich die Grenzen der eigenen Sprache, Wahrnehmung und Sichtweise bewusst zu machen oder sogar zu erweitern.
Durch Podcasts aus erster Hand von gesellschaftsrelevanten Themen erfahren.
Das Werk „Bankett Gruppe (XO)“ von Phung-Tien Phan ist von vietnamesischem Totenkult geprägt, der von der Künstlerin für Betrachter*innen aufbereitet wird.